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28.12.2011, 18:00 Uhr
Dämmerschoppen der CDU Soltau
Bei Kaffee und Glühwein ließen die Teilnehmer des CDU-Dämmerschoppens das abgelaufene Jahr Revue passieren, diskutierten in gemütlicher Runde über aktuelle Themen in Soltau, Hannover, Berlin und dem „Rest der Welt“.
Gut 30 Mitglieder und Freunde der CDU begrüßte der Stadtverbands-vorsitzende Friedhelm Eggers zu der traditionell „zwischen den Tagen“ stattfindenden Veranstaltung, die in diesem Jahr im Heidehotel Soltauer Hof zu Gast war. Die im Urlaub weilende Kreisvorsitzende Gudrun Pieper ließ beste Wünsche übermitteln.
Bevor Mathias Ernst einen Rückblick auf das für die CDU Soltau ereignisreiche Jahr 2011 gab, ergriff Gisela Balke das Wort und gab ihrer Freude über das erfolgreiche Abschneiden der CDU Soltau bei den Kommunalwahlen Ausdruck. Am Herzen lag ihr besonders die Würdigung von Elke Cordes, die vor kurzem für ihr vorbildliches politisches und soziales Engagement den Helene-Weber-Preis erhalten hatte.
In seinem Rückblick ging Mathias Ernst auf mehrere Punkte ein, die für den Erfolg der Soltauer CDU ausschlaggebend waren. Zuallererst nannte er die gute Mischung der Kandidaten wie das harmonische Miteinander von Jung und Alt. Wichtig sei aber auch eine konsequente, verlässliche Politik, die „sich selber treu“ bleibe, auch bei kritischen Fragen und bei Gegenwind.
Mit Blick auf das Heidekreis-Klinikum hob er hervor, dass die derzeitigen finanziellen Probleme des Klinikums nicht auf das Bürgerbegehren zurückzuführen sind. Außerdem würden die Kosten einer guten medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen überschätzt, die öffentliche und medizinisch-strategische Bedeutung jedoch unterschätzt.
Kritisch merkte Mathias Ernst an, dass er es nicht für richtig halte, die Ziele für die Kreis-CDU niedriger zu hängen. Vielmehr sei es nötig, die Partei neu auszurichten, unter anderem die Lösungskompetenz zu stärken und die Mitglieder intensiver einzubinden. Konkret nannte er z.B. den Wunsch nach einer Filiale der Walsroder Kreisgeschäftsstelle im Wahlkreis Soltau.
Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte Mathias Ernst dem Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel für sein professionelles und kompetentes Auftreten sowie die hohe Präsenz, die er trotz der vielen Aufgaben in Berlin zeige. Er versicherte Grindel, dass die CDU Soltau sehr zufrieden mit der geleisteten Arbeit sei und ihn bei der am 12.07.2012 in Soltau stattfindenden Nominierungsveranstaltung für die Bundestagswahl 2013 unterstützen werde.
Reinhard Grindel dankte für die Worte und gab „die Blumen gern zurück“. Er gratulierte zu den Soltauer Ergebnissen bei den Kommunal-wahlen und lobte die Arbeit des Stadtverbandes. Er fühle sich in Soltau immer sehr wohl und stets sehr gut informiert und eingebunden.
In seinem „Bericht aus Berlin“ ging er kurz auf die allgemeine Lage ein. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass im kommenden Jahr noch viele Dinge zu bewegen sind; denn das Jahr 2013 werde im Zeichen des Bundestagswahlkampfes stehen. Die Ausstrahlung der „Wunsch-Koalition“ müsse sich verbessern - und es müsse wieder Politik aus einem Guss gemacht werden. Dabei seien die gesellschaftlichen Erwartungen an wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit zu erfüllen. Er merkte an, dass zurzeit leider die finanziellen Möglichkeiten für eine große Steuerreform fehlen, deshalb nur größere Ungerechtigkeiten behoben werden könnten.
In seinem Rückblick ging Mathias Ernst auf mehrere Punkte ein, die für den Erfolg der Soltauer CDU ausschlaggebend waren. Zuallererst nannte er die gute Mischung der Kandidaten wie das harmonische Miteinander von Jung und Alt. Wichtig sei aber auch eine konsequente, verlässliche Politik, die „sich selber treu“ bleibe, auch bei kritischen Fragen und bei Gegenwind.
Mit Blick auf das Heidekreis-Klinikum hob er hervor, dass die derzeitigen finanziellen Probleme des Klinikums nicht auf das Bürgerbegehren zurückzuführen sind. Außerdem würden die Kosten einer guten medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen überschätzt, die öffentliche und medizinisch-strategische Bedeutung jedoch unterschätzt.
Kritisch merkte Mathias Ernst an, dass er es nicht für richtig halte, die Ziele für die Kreis-CDU niedriger zu hängen. Vielmehr sei es nötig, die Partei neu auszurichten, unter anderem die Lösungskompetenz zu stärken und die Mitglieder intensiver einzubinden. Konkret nannte er z.B. den Wunsch nach einer Filiale der Walsroder Kreisgeschäftsstelle im Wahlkreis Soltau.
Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte Mathias Ernst dem Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel für sein professionelles und kompetentes Auftreten sowie die hohe Präsenz, die er trotz der vielen Aufgaben in Berlin zeige. Er versicherte Grindel, dass die CDU Soltau sehr zufrieden mit der geleisteten Arbeit sei und ihn bei der am 12.07.2012 in Soltau stattfindenden Nominierungsveranstaltung für die Bundestagswahl 2013 unterstützen werde.
Reinhard Grindel dankte für die Worte und gab „die Blumen gern zurück“. Er gratulierte zu den Soltauer Ergebnissen bei den Kommunal-wahlen und lobte die Arbeit des Stadtverbandes. Er fühle sich in Soltau immer sehr wohl und stets sehr gut informiert und eingebunden.
In seinem „Bericht aus Berlin“ ging er kurz auf die allgemeine Lage ein. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass im kommenden Jahr noch viele Dinge zu bewegen sind; denn das Jahr 2013 werde im Zeichen des Bundestagswahlkampfes stehen. Die Ausstrahlung der „Wunsch-Koalition“ müsse sich verbessern - und es müsse wieder Politik aus einem Guss gemacht werden. Dabei seien die gesellschaftlichen Erwartungen an wirtschaftliche Stabilität und soziale Gerechtigkeit zu erfüllen. Er merkte an, dass zurzeit leider die finanziellen Möglichkeiten für eine große Steuerreform fehlen, deshalb nur größere Ungerechtigkeiten behoben werden könnten.
aktualisiert von Peter Hoppe, 31.12.2011, 13:58 Uhr
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